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Riesige Brassenschwärme, die ohne große Anstrengung den Futterplatz in Minuten leer räumen.

Nach wie vor ist die Faszination des Angelns mit der Feederrute ungebrochen und täglich kommen neue Anhänger der derzeit wohl populärsten Friedfischmethode hinzu.

Feederangler wissen ganz genau, welch entscheidenden Einfluss ein tadellos arbeitendes Futter auf den Fangerfolg hat. Einerseits muss sich das Futter schnell aus dem Korb lösen, andererseits unsere Lebendköder aber auch sicher an den Gewässergrund transportieren.

Wer es gewohnt ist, nur auf das beste Equipment in Sachen Ruten, Rollen und auch Zubehörteile zurückzugreifen, der will natürlich auch in Sachen Bekleidung nur ungern Abstriche machen.

 

Bei dem diesjährigem Gemeinschafts- & Hegefischen des ASV Gifhorn e.V. am Schloßsee und Ise, trafen sich 54 Angelfreunde aus den umliegenden Vereinen. Zweck war die Untersuchung und Beurteilung des Fischbestandes auf Gesundheit, Artenvielfalt und Verbuttung.

Während die Method-Angelei in deutschen Gefilden erst in den letzten Jahren einen wahren Boom erfahren hat, stehen Pellets und Mini-Boilies bei unseren niederländischen Nachbarn schon seit Jahrzehnten hoch im Kurs.

Was einst als eine Idee von Feeder-Ass Matthias Weigang begann, hat sich mittlerweile zu einem der angesehensten Feeder-Events der Neuzeit entwickelt. Die Rede ist natürlich von der Tubertini Feeder Challenge, welche durch das Unternehmen Fishing Tackle Max ins Leben gerufen wurde und seither tatkräftig unterstützt wird.